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Effizient Trocknen mit Infrarot-Strahlung

Für das Trocknen von Druckfarben und Lacken in der grafischen Industrie hat sich die Kombination aus IR-Strahlung und verstärkter Konvektion besonders bewährt. Die Trocknermodule der Deutschen Mechatronics werden individuell ausgerüstet und bieten so ein Optimum für die jeweilige Aufgabenstellung. Sie können für unterschiedliche Temperatur- und Volumenstrombereiche dimensioniert sowie mit optimierten Strahlungsquellen ausgerüstet werden.

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Effizient Härten mit ultravioletter Strahlung

Neben auf Wasser oder anderen Lösemitteln basierten Farben werden in der grafischen Industrie in zunehmendem Maße UV-härtende Lacke eingesetzt.

Die im UV-Modul der Deutschen Mechatronics zur Strahlführung genutzten Reflektoren können dichroitisch beschichtet sein. Das reduziert die Belastung des Substrats durch Auskopplung des infraroten Anteils („kaltes UV“).

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„Kalte“ Infrarot-Trocknung: flexibel, sicher und umweltfreundlich

Das von der Deutschen Mechatronics entwickelte IR-Modul mit integriertem Kühlkreislauf bietet erstmals die Möglichkeit, die IR-Trocknung bei der Behandlung von wärmeempfindlichen Folienbahnen oder dem Trocknen von temperatursensiblen Gütern flexibel, sicher und umweltfreundlich einzusetzen.

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Die Trocknung in- und online inspizieren

Nach dem Trocknungsprozess wird die Oberflächentemperatur mit einer IR-sensitiven Kamera inline gemessen. So ist es erstmals möglich, auf dem Bogen verbliebene feuchte Bereiche zu detektieren.

Da die Inspektion inline erfolgt, kann der Trocknungsprozess kontinuierlich überwacht und somit auch gesteuert werden. Die genaue Beobachtung des Prozesses führt so zu kürzeren Anfahrzeiten der Druckaufträge und einer Reduzierung der Makulatur. Außerdem können Statistiken über zeitliche Verläufe und Soll/Ist-Vergleiche für verschiedene Produkt-Rezepturen erzeugt und gespeichert werden.

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Kühlen – Sicher Stapeln und Aufrollen

Bei Trocknungs- oder Härtungsvorgängen wird das Substrat in der Druckmaschine so sehr aufgewärmt, dass die Beschichtung weich und klebrig wird. Eine Kühlung ist deshalb zwingend erforderlich – ohne diesen Prozessschritt würden die einzelnen Schichten beim Stapeln oder Aufrollen miteinander verkleben. Mit kalter Luft wird die Oberfläche so weit abgekühlt, dass die Beschichtung ausreichend hart wird und ein Verkleben vermieden wird.

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Reinigen - Effizientes Absaugen ohne Produktbeeinflussung

Die Luft muss aus mehreren Gründen aus der Trocknerzone entfernt werden. Werden wasserbasierte Farben eingesetzt, dient sie der Abfuhr der Feuchte aus dem Trocknungsraum. Bei Verwendung von IR-Strahlern muss sie abgesaugt werden, da Wasserdampf zwischen Strahlenquelle und Substrat einen Teil der Strahlung absorbiert. Somit würde Energie für die Trocknung verloren gehen. Dort, wo mit UV-Strahlung gehärtet wird, kann – je nach Strahlertyp – Ozon entstehen. Dieses Ozon muss zuverlässig abgesaugt werden, denn es ist gesundheitsschädigend und belastet die Umwelt.

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Trocknen – Hohe Trockenleistung mittels IR und Heißluft

Für Aufgabenstellungen, die nicht alleine mit Infrarotstrahlung oder Heißluft gelöst werden können, realisiert die Deutsche Mechatronics Kombinationstrockner in einem einzigen Modul. Hier werden IR-Strahler in strömungstechnisch optimierte Düsenfelder eingebettet. Dadurch wird auf kleinem Bauraum eine drastische Erhöhung der eingekoppelten Energie erzielt. Diese Technik hat sich speziell beim Trocknen wasserlöslicher Farben bewährt.

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Innenhochdruckumformung - Komplexe Bauteile in kleinen Serien

Das Innenhochdruckumformen von komplexen Bauteilen war bisher den großen Stückzahlen vorbehalten, denn die Kosten für die Anlagen und Formen waren vergleichsweise hoch. Die Deutsche Mechatronics hat jetzt eine Innenhochdruckanlage entwickelt, mit der auch kleine und mittlere Serien wirtschaftlich gefertigt werden.

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